Montag, 11. Mai 2026

Bewertung mal anders erfahren

 Im Assessmentcenter

Wir waren am Anfang des Jahres im Assessmentcenter im Freizeit In, weil wir dort eingeladen wurden, um an einem Projekt teilzunehmen. Wir hatten Kuchen mitgebracht, den alle in der Pause essen konnten.

Zuerst haben wir uns in einen Raum gesetzt, und die Veranstalter haben sich vorgestellt. Sie gehören den Rotariern an und waren vor ein paar Jahren selbst Leiter großer Firmen in Göttingen.

Unsere erste Aufgabe war es, ein Plakat mit unseren Namen, unserem Alter und unseren Hobbys usw. zu erstellen. Nachdem sich jeder vorgestellt hatte, hatten wir unsere erste Pause und haben miteinander geredet.

Unsere nächste Aufgabe war es, in verschiedenen Gruppen eine Brücke aus einer bestimmten Anzahl von Papierblättern zu bauen. Das war ziemlich schwierig, da sie stabil sein musste, weil ein Buch darauf gelegt werden sollte. Das Ziel dieser Aufgabe war es, im Team zu arbeiten.

Als Letztes an diesem Tag hatten wir ein Bewerbungsgespräch. Dabei sollten wir lernen, was wir sagen können, damit es uns in der Zukunft hilft. Außerdem wurde uns zurückgemeldet, wie wir wirken und was wir in einem Bewerbungsgespräch sagen sollten und was nicht.

Es hat ziemlich viel Spaß gemacht.

Hell leuchten die Sterne

 


 Sterne für das Kinderhospiz

Wir waren als Klasse zusammen bei dem Kinder- und Jugendhospiz Sternlichter.
Dort haben wir ein paar Geschenke vorbeigebracht. Eine nette Frau hat uns dann mit in einen Raum gebracht und dort hat sie uns erzählt, was ein Hospiz ist, z. B. dass, wenn man dort ist, es nicht heißt, dass man auch dort verstirbt.

Wir durften noch ein paar Fragen stellen und eine unserer Fragen war, ob wir für das Hospiz Sterne herstellen sollen. Sie haben uns dann nach einer Zeit die Maße geschickt und wir haben uns direkt an die Arbeit gemacht.

Wir haben dann einen Tag vor den Osterferien die Sterne vorbeigebracht, mit süßem Ostergebäck. Sie hat uns dann noch mal ein bisschen was erzählt und dann haben wir erfahren, wofür diese Sterne wirklich sind: Die Sterne werden dort von den Gästen und der Familie bemalt und an die Wand gehangen und wenn der Gast verstirbt, werden die Sterne oben an die Decke gehangen.

Wir haben sie dann noch mal gefragt, ob wir noch mehr Sterne machen sollen. Sie haben direkt zugesagt.

Mein....

 Schulanfang


Mein erster Tag in der Produktionsschule: 


Ich war extrem aufgeregt, aber auch gut gelaunt, weil ich einen Neuanfang machen konnte. Ich haben mich direkt wohlgefühlt. Alle Schüler und Lehrer waren nett und haben sich vorgestellt. Kein Kind hat über mich geurteilt.

Man hat mir die Schule gezeigt. Die Unterrichtsstunden sind auch nicht normal – sie dauern nicht 60 Minuten, sondern 45 Minuten. Danach gibt es eine kleine Pause. Ich wusste nicht, wo ich hingehen musste, aber ein paar Kinder haben mich mitgenommen.

Wir machen unser Essen selber. Jeden Tag gehen wir spazieren. Man kann auch in den Pausen sein Handy bekommen, aber nur nach dem Spaziergang.

Wir sind hilfsbereit und freundlich. Keiner urteilt über jemanden – man schaut auf sich selber