Donnerstag, 21. Mai 2026

Ausflug ins Museum

 


Kassel-Ottoneum

 

Wir waren mit der Klasse in Kassel im Ottoneum. Es war sehr schön. Ich habe sehr viel Neues gesehen, und es hat mir gut gefallen. Dort waren sehr viele Tiere, und es wurde viel darüber erzählt. Das ging ungefähr eine Stunde.

Mir hat die Katze leid getan, weil sie schon tot war. Aber egal, jeder stirbt einmal. Wir sind mit dem Auto nach Kassel gefahren. Die Autofahrt war sehr schön. Ich bin mit Nils gegangen, wir haben viel geredet und Musik gehört.

Nach dem Ottoneum hatten wir, glaube ich, zwei Stunden Freizeit. Wir sind schön herumgelaufen und haben geredet. Um 13 Uhr mussten wir uns wieder treffen, weil wir zusammen etwas gegessen haben. Es war sehr lecker und insgesamt sehr schön.

Als wir fertig waren, sind wir wieder ins Auto gegangen und wollten nach Hause fahren. Aber es ging nicht sofort, weil Nils keinen Parkschein holen konnte. Wir mussten dann eine halbe Stunde warten. Am Ende hat es aber doch geklappt.

Ich wollte zuerst gar nicht mit nach Kassel kommen, aber ich fand es dann doch sehr schön und würde immer wieder gerne mitkommen. Nach der Schule war ich sehr müde, weil wir so viel gelaufen sind, und ich bin dann auch schlafen gegangen.

Es war ein sehr schöner Tag, den ich nicht so schnell vergessen werde.

Mittwoch, 20. Mai 2026

Wofür man Aquarien noch nutzen kann....

 






Hallo, mein Name ist Mohammed und ich erzähle euch, wie ich mit meiner Klasse ein Terrarium gebaut habe. 

Als erstes haben wir mit Ton Terrarium-Tiere geknetet und angemalt. Es war schwieriger als gedacht, weil die Tiere nicht so einfach zu formen waren und auch sehr schnell getrocknet sind. Deshalb musste man viel Wasser benutzen. 

Nachdem wir alle Tiere geformt und realistisch angemalt hatten, gab es ein Problem: Wir hatten kein Terrarium. Also mussten wir warten. Dann hat Barbara im Internet eines gefunden, und wir haben es sogar gratis bekommen, weil es für die Schule war. 

Nachdem wir das Terrarium abgeholt hatten, haben wir mit der Innengestaltung begonnen. Wir haben Blätter, Stöcke und einige Pflanzen hineingelegt. 

Als wir alles fertig gemacht hatten, haben wir die Tiere hineingesetzt. Dann waren wir fertig, und alle waren sehr zufrieden und stolz auf ihre Arbeit.

 

                                                                                                       

Hands-On-Projekt

 

Wir machen oft gemeinsam Projekte mit den Rotarys. Dieses Jahr gab es das Hands-on-Projekt, bei dem wir gemeinsam aus Aquarium-Holzwurzeln Lampen hergestellt haben. Wir als 9. Klassen wurden in zwei verschiedene Gruppen eingeteilt und hatten die Aufgabe, den Rotarys zu erklären, wie der Ablauf ist.

Zuerst hat sich jeder Rotary eine eigene Holzwurzel passend zu seiner ausgewählten Lampe ausgesucht. Danach suchte man eine Stelle aus, an der das Loch für die Lampe gebohrt werden sollte und die gleichzeitig möglichst stabil war, damit die Lampe sicher steht und das Holz nicht umfällt.

Nachdem die Stelle markiert war, haben wir gemeinsam für jede Wurzel ein Loch gebohrt, damit die Lampe später eingesetzt werden konnte. Unser nächster Auftrag war es, in die Metallwerkstatt zu gehen und das Holz mit dem Sandstrahler zu schleifen, damit es nicht mehr so spitz ist und dadurch glatter und ungefährlicher wird.

Nach diesem Prozess sind wir zurück zur Schule gegangen und haben gemeinsam mit den Rotarys das Holz eingeölt, damit sich die Farbe etwas verändert und es insgesamt schöner aussieht. Danach war es soweit: Nils, der Lehrer, hat die Lampen eingesetzt, sodass sie stabil stehen und normal leuchten konnten.

Zum Abschluss haben wir uns noch ein wenig mit den Rotarys unterhalten und Kuchen gegessen sowie Kaffee getrunken.

Montag, 11. Mai 2026

Bewertung mal anders erfahren

 Im Assessmentcenter

Wir waren am Anfang des Jahres im Assessmentcenter im Freizeit In, weil wir dort eingeladen wurden, um an einem Projekt teilzunehmen. Wir hatten Kuchen mitgebracht, den alle in der Pause essen konnten.

Zuerst haben wir uns in einen Raum gesetzt, und die Veranstalter haben sich vorgestellt. Sie gehören den Rotariern an und waren vor ein paar Jahren selbst Leiter großer Firmen in Göttingen.

Unsere erste Aufgabe war es, ein Plakat mit unseren Namen, unserem Alter und unseren Hobbys usw. zu erstellen. Nachdem sich jeder vorgestellt hatte, hatten wir unsere erste Pause und haben miteinander geredet.

Unsere nächste Aufgabe war es, in verschiedenen Gruppen eine Brücke aus einer bestimmten Anzahl von Papierblättern zu bauen. Das war ziemlich schwierig, da sie stabil sein musste, weil ein Buch darauf gelegt werden sollte. Das Ziel dieser Aufgabe war es, im Team zu arbeiten.

Als Letztes an diesem Tag hatten wir ein Bewerbungsgespräch. Dabei sollten wir lernen, was wir sagen können, damit es uns in der Zukunft hilft. Außerdem wurde uns zurückgemeldet, wie wir wirken und was wir in einem Bewerbungsgespräch sagen sollten und was nicht.

Es hat ziemlich viel Spaß gemacht.

Hell leuchten die Sterne

 


 Sterne für das Kinderhospiz

Wir waren als Klasse zusammen bei dem Kinder- und Jugendhospiz Sternlichter.
Dort haben wir ein paar Geschenke vorbeigebracht. Eine nette Frau hat uns dann mit in einen Raum gebracht und dort hat sie uns erzählt, was ein Hospiz ist, z. B. dass, wenn man dort ist, es nicht heißt, dass man auch dort verstirbt.

Wir durften noch ein paar Fragen stellen und eine unserer Fragen war, ob wir für das Hospiz Sterne herstellen sollen. Sie haben uns dann nach einer Zeit die Maße geschickt und wir haben uns direkt an die Arbeit gemacht.

Wir haben dann einen Tag vor den Osterferien die Sterne vorbeigebracht, mit süßem Ostergebäck. Sie hat uns dann noch mal ein bisschen was erzählt und dann haben wir erfahren, wofür diese Sterne wirklich sind: Die Sterne werden dort von den Gästen und der Familie bemalt und an die Wand gehangen und wenn der Gast verstirbt, werden die Sterne oben an die Decke gehangen.

Wir haben sie dann noch mal gefragt, ob wir noch mehr Sterne machen sollen. Sie haben direkt zugesagt.

Mein....

 Schulanfang


Mein erster Tag in der Produktionsschule: 


Ich war extrem aufgeregt, aber auch gut gelaunt, weil ich einen Neuanfang machen konnte. Ich haben mich direkt wohlgefühlt. Alle Schüler und Lehrer waren nett und haben sich vorgestellt. Kein Kind hat über mich geurteilt.

Man hat mir die Schule gezeigt. Die Unterrichtsstunden sind auch nicht normal – sie dauern nicht 60 Minuten, sondern 45 Minuten. Danach gibt es eine kleine Pause. Ich wusste nicht, wo ich hingehen musste, aber ein paar Kinder haben mich mitgenommen.

Wir machen unser Essen selber. Jeden Tag gehen wir spazieren. Man kann auch in den Pausen sein Handy bekommen, aber nur nach dem Spaziergang.

Wir sind hilfsbereit und freundlich. Keiner urteilt über jemanden – man schaut auf sich selber